How to be a Disciplined Person

Disziplin. Ausgebremst oft vom eigenen Schweinehund und unterdrückt von Ausreden. Wer diszipliniert ist zählt zu den erfolgreichen, oder organisierten Menschen- nicht zwangsläufig, aber das Eine zieht eben meist auch das Andere mit sich. 

„You will never always be motivated – so you must learn to be disciplined“ 

Diszipliniert zu sein ist eine der besten Eigenschaften, die man sich aneignen kann. 

Doch wie soll das gehen?

Jedem ist sicher schon einmal aufgefallen, dass Aufgaben leichter fallen, wenn man sich dafür begeistern kann und somit auch mit einem hohen Level an Motivation startet. 

 

„Discipline is choosing between what you want now and what you want most.“

Doch was, wenn genau diese Motivation fehlt, oder man erst gar nicht wirklich mit Motivation startet? Klar, eine gewisse Motivation ist immer nötig, um etwas erfolgreich durchzuziehen, doch ist es auf Dauer doch eher das Ziel, welches als Anhaltspunkt dienen sollte.

Ist das Ziel noch in weiter Ferne, setzte dir Zwischenziele und führe dir somit immer wieder erneut vor Augen, was du schon alles erreicht hast. 

„You’ll never change your life until you change something daily. The secret of your success is found in your daily routine.“

Da wir Menschen Gewohnheitstiere sind, ist es wichtig sein Ziel in die tägliche Routine einzubeziehen, denn wenn du eine Aufgabe täglich erledigst, wird es dir irgendwann so selbstverständlich vorkommen, wie das Zähneputzen am Morgen. So verhinderst du auch dir einen großen Berg an Arbeit anzuhäufen und den Berg dann mit Hilfe von Ausreden vor dir herzuschieben. 

„Discipline is doing what needs to be done even when you don’t want to do it“

Ein weiterer wichtiger Punkt ist Fokus und Effizienz. Sich von seinen Aufgaben abzulenken ist in der heutigen Welt wahnsinnig leicht. Wie schnell versinkt man im Strudel des Internets, hüpft von Plattform zu Plattform und fragt sich dann entweder, warum der Tag schon wieder vorbei ist, oder bei welchen bizarren Videos man jetzt denn wieder gelandet ist.

Deswegen ist es wichtig eine mentale Einstellung zu haben, welche viel stärker ist, als die Unlust etwas zu erledigen, denn das Gefühl danach ist auch viel zufrieden stellender, als wieder etwas aufgeschoben zu haben. Das gelingt auch am besten in einer Routine!

„Each day you have to make a decision. Will you give up, give in, or give it your all?“

Was, wenn es mal nicht klappt, oder man auf Grund von äußeren Einflüssen aus seiner Routine geworfen wird und es nun unglaublich schwer ist, wieder den Anschluss zu finden? Dazu möchte ich abschließend noch auf einen sehr wichtigen Punkt eingehen. Jeder Tag ist ein Neuanfang und jeden Tag kannst du aufs Neue entscheiden, wie deine Pläne auszusehen haben. Nur mache auch etwas daraus! 

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